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Klassische Musik und Oper von Classissima

Franz Schubert

Freitag 23. Juni 2017


Crescendo

13. Juni

Der große Unbekannte: Frieder Bernius - Frieder Bernius

CrescendoMit dem Stuttgarter Kammerchor gründete Frieder Bernius vor 50 Jahren eines der besten Ensembles der Welt, das mit Preisen regelrecht überschüttet wurde und wird. Von Bernius selbst liest man hingegen selten. Wir trafen den Meister hinter dem Kollektiv zu seinem 70. Geburtstag. crescendo: Man nennt Sie den Felix Magath der Chorszene … Frieder Bernius: Das kommt daher, weil ich mich in einem Interview einmal als Fußballfan bezeichnet habe. Und als begeistert von Menschen, die ein System haben. Der Fußballtrainer Felix Magath hat eines und steht dazu, auch wenn es mal nicht so sympathisch daherkommt. Felix Magath wurde daher auch als „Quälix“ bezeichnet. Ich selbst kann auch unerbittlich sein, wenn es um Qualität geht. Manchen geht es aber zu weit, wenn sie sich mit einem System auseinandersetzen sollen. Ich stehe dazu. Erklären Sie mir Ihr „System“! F.B.: Ich bereite zu Beginn der Zusammenarbeit die Sänger so vor, als würden sie eine Solopartie singen. Sie sollen dabei aber auch die Partien kennenlernen, die die anderen singen. Für den Zusammenklang spielt dabei die exakte Klangfarbe der Vokale eine wichtige Rolle. Wichtig ist für mich auch, es mit keiner anonymen Masse zu tun zu haben, auf die ich keinen individuellen Einfluss habe. Über Jahrhunderte sang man im Chor zu Gottes Lob, dann kamen die bürgerlichen Revolutionen mit ihren Liedertafeln und Sängerbünden. Warum singt man heute im Chor? F.B.: Sänger erwarten von ihrer Ausbildung in erster Linie eine solistische Karriere und ein Engagement im Theater. Doch gibt es tatsächlich auch Sänger, die gerne im Ensemble singen, dort vielleicht aufgewachsen sind und erlebt haben, dass es auch schön sein kann, gemeinsam Musik zu machen. Der soziale Aspekt spielt also eine große Rolle? F.B.: Sicher. Aber nicht im Sinn von bloßer Geselligkeit, sondern auch, um gemeinsam etwas Herausragendes zu leisten. Als künstlerischer Leiter muss ich bei neuen Bewerbern herausfinden, welches Stimmfach, wie viel Musikalität und stilistische Erfahrung vorhanden sind. Natürlich auch, ob jemand wirklich interessiert ist, länger mitzuarbeiten oder nur sporadisch Geld verdienen beziehungsweise fremde Kontinente kennenlernen möchte. Der Kammerchor Stuttgart ist ein Projektchor, was den Vorteil hat, die Sänger nach stilistischen Kriterien aussuchen und quantitativ entsprechend einsetzen zu können. Ein Projektchor kann aber nur Tagessätze zahlen, ohne soziale Absicherung. Wir arbeiten alle freiberuflich, mich eingeschlossen. Gott sei Dank gibt es die Künstlersozialkasse. Das ist nicht einfach, das gebe ich zu. Schon deshalb dürften zu Ihnen nur die wirklich Motivierten kommen. F.B.: Ja. In der Arbeit mit einem Rundfunkchor etwa muss der Leiter mehr oder weniger alle Sänger einsetzen, weil sie alle fest angestellt sind. Ich kann aber entscheiden, je nach Werk, wie viele und welche Sänger ich brauche. Ich kann zum Beispiel die Matthäus-Passion mit 13 Sängern pro Chor aufführen, wie es Bach in seinem berühmten „Entwurf“ an den Leipziger Stadtrat übermittelte. Sie werden 70, wirken sehr vital … F.B.: … mein jüngster Sohn ist gerade zehn Wochen alt! Ich hoffe, noch weiterhin künstlerisch tätig zu sein. Mein Vater ist 92 geworden … Der altehrwürdige Konfuzius sagte: „Mit 15 Jahren strebte ich nach Wissen …“ F.B.: Da wusste ich, dass ich Musiker werden will. Ich habe Geige, Klavier und Orgel gespielt und beim Messias, den meine Mutter, eine Kirchenmusikerin, aufführte, mitgespielt; auch mit 17 einen eigenen Jugendchor aufgebaut. Mit 20 gründete ich den Kammerchor. 1974 eine erste Rundfunkaufnahme, 1975 die erste Schallplattenaufnahme. Und im Fono Forum stand: … hier hat die Zukunft schon begonnen …“ 1982 gewannen wir den ersten Deutschen Chorwettbewerb. Ich wollte es wissen. „Mit 30 Jahren war ich in mir gefestigt“, sagt Konfuzius weiter. F.B.: Na ja … Ich habe in dem Alter zwar eine Professur bekommen. Mir allerdings von einer Hochschule vorschreiben zu lassen, mit wem ich arbeiten soll, war damals nichts für mich. Aber es gab noch einen weiteren Punkt: Wie schafft man es als Musiker, das, was man mit dem Kopf dank musikalischer Begabung versteht und hören kann, auf den Körper zu übertragen und als Dirigent dem Ensemble zu vermitteln? Im Unterschied zu einem Orchester, das man am längeren Zügel führen kann, muss man Sänger „mitziehen“. So dachte ich jedenfalls 20 Jahre lang und bin immer wieder daran verzweifelt. Es war ein „Zu-viel-Wollen“ und ein nicht „Loslassen-Können“, eine regelrechte Verbissenheit, die dann auch zu einer Krise geführt hat. Eine Heilpraktikerin empfahl mir asiatische Techniken. So bin ich zu Qigong gekommen, das mir sehr geholfen hat und noch hilft. „Mit 40 gab es keinen Zweifel mehr.“ F.B.: So gesehen ja, denn da wusste ich, dass die Alte Musik in Stuttgart einen neuen Impuls brauchte. Ich gründete ein Alte Musik-Festival in Stuttgart – heute das Festival Stuttgart-Barock – und nur wenige Jahre später das Barockorchester Stuttgart, um die Musik des 18. Jahrhunderts historisch informiert interpretieren zu können. Aber persönliche Entwicklung darf nicht aufhören. „Es ist des Lernens kein Ende“, sagt Robert Schumann. „Mit 50 kannte ich des Himmels Willen.“ F.B.: Ja, wenn man Krise als Entscheidungshilfe versteht. In derselben Zeit sind auch persönliche Beziehungen zerbrochen. Last but not least: „Mit 70 könnt ich unbedenklich folgen des Herzens Wünschen, ohne je das rechte Maß zu übertreten.“ F.B.: Das rechte Maß kann ich selbst nicht beurteilen. Aber ich konnte mir einige Herzenswünsche erfüllen. Bisher haben wir nur über die Schubladen gesprochen, in die ich meistens gesteckt werde. Aber für mein gesamtes Repertoire bräuchte ich mindestens fünf Schubladen. Es reicht von Monteverdi, Schütz, Zelenka und Bach über Mozart, Beethoven, Schubert, Mendelssohn und Brahms bis zu Schönberg und Ligeti. Der Nachteil eines Projektchors wie des Kammerchors Stuttgart ist, dass die zur Verfügung stehende Zeit für Neue Musik oft nicht reicht. Für meine Jubiläen war mir aber ein besonderes Anliegen, das Requiem von Ligeti zu veröffentlichen, das wir vor zehn Jahren mitgeschnitten haben. Ein anderer Schwerpunkt ist die Wiederentdeckung von Komponisten aus dem Südwesten: Opern und Sinfonien von Jommeli, Danzi oder Kalliwoda. Doch es gibt immer wieder finanzielle Hürden und Probleme für freie Institutionen wie die des Musikpodiums Stuttgart, das meine Aktivitäten bündelt. In den 80er-Jahren hat Lothar Späth, der noch zu der Spezies Politiker gehörte, die die Künste begeistert gefördert haben, in Baden-Württemberg einiges auf den Weg gebracht. Dieser Einsatz hat mir vieles ermöglicht. In den letzten 20 Jahren waren die Zuschüsse aber gedeckelt. Erst jetzt wird es allmählich wieder etwas besser. Teresa Pieschacón Raphael TERMINE 14.6.2017: Braunschweig; 15.6.2017: Dortmund; 16.6.2017: Fürth; 7.7.2017: Eltville; 8.7.2017: Passau Aktuelle CD: Felix Mendelssohn Bartholdy: „Lieder im Freien zu singen“ Kammerchor Stuttgart, Frieder Bernius (Carus)

ouverture

20. Juni

Hüttenbrenner: Geisterszenen (Helbling)

Geister faszinierten die Romantiker. Nicht nur in Romanen und Gedichten aus jener Zeit spukt es mitunter recht heftig. Elfen, Kobolde und auch weni- ger charmante Wesen erscheinen zudem auf der Bühne und im Konzertsaal. Wie jene Besucher aus überirdischen Sphären Musiker inspirierten, das zeigt Julia Rinderle auf ihrer Debüt-CD, die bei Helbling veröffentlicht wurde.  Die junge Pianistin, die derzeit noch am Mozarteum in Salzburg studiert, stellt dafür neben die Geistervaria- tionen von Robert Schumann (1810 bis 1856) die Geisterszenen oder auch Geistererscheinungen von Anselm Hüttenbrenner (1794 bis 1868), Ton- gemälde für Klavier – letzteres übrigens in Ersteinspielung. Sie musiziert erfreulich souverän und ausgewogen.  Hüttenbrenner gehörte zum Freundeskreis um Franz Schubert. Seine musikalische Ausbildung begann der Sohn eines Juristen in seiner Heimatstadt Graz, wo ihn Domorganist Matthäus Gell unterrichtete. Schon im Alter von acht Jahren spielte der Bub Konzerte von Mozart, Beethoven, Hummel und anderen, und schrieb seine ersten eigenen Werke.  Nach dem Abschluss des Lyzeums ging Hüttenbrenner als Novize in ein Zisterzienerstift, um dann ab 1814 doch Jura zu studieren. 1815 nahm Antonio Salieri den begabten jungen Mann unentgeltlich als Schüler an. Mit der Empfehlung seines Lehrers versehen, hätte Hüttenbrenner als Pianist und Klavierpädagoge in Wien Karriere machen können – doch 1821 starb sein Vater, und als ältester Sohn musste er sich um die Güter der Familie kümmern.  Der Musik blieb er dennoch treu; er komponierte, organisierte Konzerte und wirkte als Kritiker. Nach dem Tod seiner Frau im Jahre 1848 zog sich Hüttenbrenner allerdings zunehmend ins Privatleben zurück. Seine Geisterszenen gehören zu den späten Werken. In ihrer Virtuosität und auch in ihrer Ausdrucksstärke sollen sie in seinem Schaffen singulär sein. Im Druck sind die Noten dieser Klavierstücke übrigens erst jetzt, im Zusammenhang mit dieser Aufnahme, erschienen.  Das ist eine enorme Bereicherung des Repertoires. Denn bei allem Spiri- tismus ist Hüttenbrenners Musik doch ziemlich kurzweilig, ausgesprochen phantasievoll und auch sehr farbenreich. Und von Zeit zu Zeit vermeint der Hörer, auch den Geist Chopins vorbeischweben zu hören. Julia Rinderle macht mit ihrer Einspielung deutlich, dass sich die Auseinandersetzung mit diesem Werk Hüttenbrenners wirklich lohnt. Unbedingt anhören, es ist in jeder Hinsicht eine Entdeckung. 






ouverture

20. Mai

Sing-Übung (MDG)

„Sing-Übung“ überschrieb Michael Massong seine CD. Und so stellen auch die eingespielten Werke weniger die technische Virtuosität des Solisten als vielmehr den Klang der Posaune in den Vordergrund.  Dieses Blasinstrument kommt mit seiner Fähigkeit zur freien Modulation dem Ausdrucksvermögen der menschlichen Stimme nahe. Nicht ohne Grund hat Massong für diese Einspielung auch einige Lieder ausgewählt – neben der benannten Sing-Übung von Franz Schubert erklingen vier Lieder von Johannes Brahms; es sind, wie die Sing-Übung, Duette, in denen die Posaune gemeinsam mit dem Horn erklingt. Přemysl Vojta musiziert hier als Partner von Michael Massong – so butterweich und sonor mitunter, dass man rätselt: Ist jetzt die Posaune zu hören? Oder erklingt doch das Horn?  Auch die berühmte Vocalise von Sergej Rachmaninoff findet sich im Programm, und eine melancholische Romance, die Carl Maria von Weber zugeschrieben wird. Das Nocturno komponierte Franz Strauss, der Vater von Richard Strauss, für sein Instrument, das Horn. Posaunist Massong spielt es mit ausdrucksstarkem, warmen Ton, was den Charakter dieser Musik noch unterstreicht.  Kantables Spiel, verbunden mit gestalterischer Dezenz, zeichnet auch seine Interpretation von Franz Liszts Romance oubliée aus. Und spätestens an dieser Stelle müssen zwei weitere Beteiligte an dieser Produktion benannt werden. Das ist zum einen Thomas Böttger, der zahlreiche Arrangements dafür geschaffen hat – mit großer Stilsicherheit und der beeindruckenden Gabe, so zurückhaltend vorzugehen, dass der Zuhörer die Bearbeitung als solche nur dann wahrnimmt, wenn er das Original kennt. Ansonsten klingen all diese Werke, als wären sie ursprünglich für die Bläserbesetzung entstanden. Respekt!  Nicht vergessen werden soll natürlich auch Tomoko Sawano am Klavier. Die Pianistin ist den Bläsern eine exzellente Klavierpartnerin. Deutlich wird dies beispielsweise auch in Wotans Abschied aus Richard Wagners Oper Die Walküre, wo sie einen geradezu orchestralen Auftritt hat, sowie in der Ballade von Frank Martin (1890 bis 1974). Der Schweizer Kompo- nist macht die Posaune zum Erzähler, mit einem Notentext, der etliches ausprobiert, von der Zwölftonmusik bis hin zum Jazz. Das Klavier unter- malt, kommentiert, merkt an – lebhaft, immer präsent. 

ouverture

12. Mai

Schubert: Die Klaviertrios (Gramola)

Drei bedeutende Musiker haben sich zusammengefunden, um die Klaviertrios von Franz Schubert (1797 bis 1828) einzuspielen: Thomas Albertus Irnberger, Violine, David Geringas, Violoncello, und Michael Korstick, Klavier – das ist eine überaus hochkarätige Besetzung, die eine spannungsreiche und spannende Interpretation erwarten lässt. So hat der Pianist bereits eine Gesamteinspielung der Klavier- sonaten Ludwig van Beethovens (1770 bis 1827) veröffentlicht, in der er durchaus eigene Akzente setzte. Irnberger und Korstick haben zudem gemeinsam eine ebenfalls viel beachtete Aufnahme sämtlicher Beethoven-Violinsonaten vorgelegt – kraftvoll und dramatisch.  Da erscheint nun die Hinwendung zu Schuberts Musik nur folgerichtig: „Heimlich im Stillen hoffe ich wohl selbst noch etwas aus mir machen zu können, aber wer vermag nach Beethoven noch etwas zu machen?“ Diese Zweifel zu überwinden, das muss für Franz Schubert ein enormer Schritt gewesen sein. Mozarts Trios beispielsweise hatte er in jungen Jahren gründlich studiert – und sich dann 1812 lediglich an einem kurzen Sona- tensatz, D 28, versucht.  Ansonsten hatte er jene Gattung gemieden, die Beethoven um so viele Werke bereicherte. Doch 1827 war der Titan gestorben, und so sah sich die Generation der Erben gefordert. Schubert, der wohl darum wusste, dass er unheilbar erkrankt war und dass ihm nicht mehr viel Zeit blieb, komponierte wie im Rausch. Die Liste der Werke, die in diesem letzten Lebensabschnitt entstanden sind, ist lang und beeindruckend. Auch die Klaviertrios gehören dazu, die Schubert für den befreundeten Pianisten Carl Maria von Bocklet geschrieben haben soll, der wiederum mit dem Geiger Ignaz Schuppanzigh und dem Cellisten Joseph Lincke zusammen musizierte.  Franz Schubert schuf für sie Werke von epischem, fast sinfonischen Ausmaß – nicht nur der Umfang, sondern auch der musikalische Gehalt seiner beiden Klaviertrios ist enorm. Daher sind hier sie auch auf einer Doppel-CD zu hören. Komplettiert wird das Programm durch den oben genannten Sonatensatz sowie einen weiteren, der ebenfalls ein Solitär blieb – das Notturno D 897.  Thomas Albertus Irnberger, David Geringas und Michael Korstick genießen die lyrischen Passagen durchaus. Sie haben Vergnügen an Scherz und Kantilene, stellen aber insgesamt eher die Brüche und die dunklen, dramatischen Seiten in den Vordergrund. Die drei Musiker machen in ihrer Interpretation deutlich, wie stark Beethovens Schaffen das Werk Schuberts beeinflusst hat – aber dass dieser dennoch ganz eigene Wege gefunden hat, seine Gefühle und Gedanken in Musik zu fassen.  Ihr Spiel zu loben, das hieße Eulen nach Athen tragen. Diese Aufnahme bestätigt, dass Kammermusik heute zu Recht große Säle füllt. Atemberau- bend! Unbedingt anhören. 

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